Aktionswoche

Steigende Mieten, zu wenige Studi-Wohnheimplätze und endlose WG-Castings. So geht es vielen Studierenden zum Semesterstart. Notdürftig werden Unterkünfte für Studierende eingerichtet und Privatpersonen gesucht, die noch spontan eine Bleibe zur Verfügung stellen. So geht es jetzt schon seit Jahren und durch die steigenden Studierendenzahlen ist das Problem heute hoch brisant.

Wir wollen uns nicht mehr mit Sonntagsreden der Politikerinnen und Politiker abspeisen lassen, die von der “Bildungsrepublik Deutschland” und freiem Hochschulzugang faseln. Wer studiert, muss auch bezahlbaren Wohnraum in Hochschulnähe bekommen können und zu einem offenen Hochschulzugang, auch für finanziell schwache SchülerInnen, gehört eine kostengünstige soziale Infrastruktur.

Da uns klar ist, dass ohne Protest von unten nichts läuft, rufen wir zu bundesweiten, dezentralen Protestaktionen und Demonstrationen vom 04. – 08.11. an allen Hochschulstandorten auf. 

Mit dabei sind bereits Berlin, Erfurt, Frankfurt/Main, Freiburg, Heidelberg, Ilmenau, Köln, München, Potsdam und Trier.

Sei auch du vor Ort dabei und fordere dein Recht auf Stadt ein!

Bitte schickt uns für die Bündnis – Homepage Eure Ankündigungen von Aktionen bzw. danach auch Berichte und Fotos, etc an: info@fzs.de.

https://www.facebook.com/StudisgegenWohnungsnot 

Twitter-Hashtag: #wohnungsnot

Den kompletten Aufruf findet ihr hier. Was in eurer Stadt läuft, findet ihr hier.

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